Datenschutz

Grundsätze der Datenverarbeitung

 

Datenschutzerklärung

Inhaltsverzeichnis

Datenschutz

Wir haben die­se Datenschutzerklärung (Fassung 23.11.2020–111492294) ver­fasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 zu erklä­ren, wel­che Informationen wir sam­meln, wie wir Daten ver­wen­den und wel­che Entscheidungsmöglichkeiten Sie als Besucher die­ser Webseite haben.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass die­se Erklärungen sehr tech­nisch klin­gen, wir haben uns bei der Erstellung jedoch bemüht die wich­tigs­ten Dinge so ein­fach und klar wie mög­lich zu beschreiben.

Automatische Datenspeicherung

Wenn Sie heut­zu­ta­ge Webseiten besu­chen, wer­den gewis­se Informationen auto­ma­tisch erstellt und gespei­chert, so auch auf die­ser Webseite.

Wenn Sie unse­re Webseite so wie jetzt gera­de besu­chen, spei­chert unser Webserver (Computer auf dem die­se Webseite gespei­chert ist) auto­ma­tisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der auf­ge­ru­fe­nen Webseite
  • Browser und Browserversion
  • das ver­wen­de­te Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuch­ten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von wel­chem aus zuge­grif­fen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles).

In der Regel wer­den Webserver-Logfiles zwei Wochen gespei­chert und danach auto­ma­tisch gelöscht. Wir geben die­se Daten nicht wei­ter, kön­nen jedoch nicht aus­schlie­ßen, dass die­se Daten beim Vorliegen von rechts­wid­ri­gem Verhalten ein­ge­se­hen werden.

Cookies

Unsere Webseite ver­wen­det HTTP-Cookies, um nut­zer­spe­zi­fi­sche Daten zu spei­chern.
Im Folgenden erklä­ren wir, was Cookies sind und war­um Sie genutzt wer­den, damit Sie die fol­gen­de Datenschutzerklärung bes­ser verstehen.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Sie durch das Internet sur­fen, ver­wen­den Sie einen Browser. Bekannte Browser sind bei­spiels­wei­se Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meis­ten Webseiten spei­chern klei­ne Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu wei­sen: Cookies sind echt nütz­li­che Helferlein. Fast alle Webseiten ver­wen­den Cookies. Genauer gespro­chen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch ande­re Cookies für ande­re Anwendungsbereiche gibt. HTTP-Cookies sind klei­ne Dateien, die von unse­rer Webseite auf Ihrem Computer gespei­chert wer­den. Diese Cookie-Dateien wer­den auto­ma­tisch im Cookie-Ordner, qua­si dem “Hirn” Ihres Browsers, unter­ge­bracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müs­sen zusätz­lich ein oder meh­re­re Attribute ange­ge­ben werden.

Cookies spei­chern gewis­se Nutzerdaten von Ihnen, wie bei­spiels­wei­se Sprache oder per­sön­li­che Seiteneinstellungen. Wenn Sie unse­re Seite wie­der auf­ru­fen, über­mit­telt Ihr Browser die „user­be­zo­ge­nen“ Informationen an unse­re Seite zurück. Dank der Cookies weiß unse­re Webseite, wer Sie sind und bie­tet Ihnen die Einstellung, die Sie gewohnt sind. In eini­gen Browsern hat jedes Cookie eine eige­ne Datei, in ande­ren wie bei­spiels­wei­se Firefox sind alle Cookies in einer ein­zi­gen Datei gespeichert.

Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies wer­den direkt von unse­rer Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies wer­den von Partner-Webseiten (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist indi­vi­du­ell zu bewer­ten, da jedes Cookie ande­re Daten spei­chert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies vari­iert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind kei­ne Software-Programme und ent­hal­ten kei­ne Viren, Trojaner oder ande­re „Schädlinge“. Cookies kön­nen auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen.

So kön­nen zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

Name: _ga
Wert: GA1.2.1326744211.152111492294–9
Verwendungszweck: Unterscheidung der Webseitenbesucher
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Diese Mindestgrößen soll­te ein Browser unter­stüt­zen können:

  • Mindestens 4096 Bytes pro Cookie
  • Mindestens 50 Cookies pro Domain
  • Mindestens 3000 Cookies insgesamt

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage wel­che Cookies wir im Speziellen ver­wen­den, hängt von den ver­wen­de­ten Diensten ab und wird in den fol­gen­den Abschnitten der Datenschutzerklärung geklärt. An die­ser Stelle möch­ten wir kurz auf die ver­schie­de­nen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unterscheiden:

Unerlässliche Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grund­le­gen­de Funktionen der Webseite sicher­zu­stel­len. Zum Beispiel braucht es die­se Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf ande­ren Seiten wei­ter­surft und spä­ter erst zur Kasse geht. Durch die­se Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browserfenster schließt.

Zweckmäßige Cookies
Diese Cookies sam­meln Infos über das Userverhalten und ob der User etwai­ge Fehlermeldungen bekommt. Zudem wer­den mit­hil­fe die­ser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Webseite bei ver­schie­de­nen Browsern gemessen.

Zielorientierte Cookies
Diese Cookies sor­gen für eine bes­se­re Nutzerfreundlichkeit. Beispielsweise wer­den ein­ge­ge­be­ne Standorte, Schriftgrößen oder Formulardaten gespeichert.

Werbe-Cookies
Diese Cookies wer­den auch Targeting-Cookies genannt. Sie die­nen dazu dem User indi­vi­du­ell ange­pass­te Werbung zu lie­fern. Das kann sehr prak­tisch, aber auch sehr ner­vig sein.

Üblicherweise wer­den Sie beim erst­ma­li­gen Besuch einer Webseite gefragt, wel­che die­ser Cookiearten Sie zulas­sen möch­ten. Und natür­lich wird die­se Entscheidung auch in einem Cookie gespeichert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Sie Cookies ver­wen­den wol­len, ent­schei­den Sie selbst. Unabhängig von wel­chem Service oder wel­cher Webseite die Cookies stam­men, haben Sie immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, zu deak­ti­vie­ren oder nur teil­wei­se zuzu­las­sen. Zum Beispiel kön­nen Sie Cookies von Drittanbietern blo­ckie­ren, aber alle ande­ren Cookies zulassen.

Wenn Sie fest­stel­len möch­ten, wel­che Cookies in Ihrem Browser gespei­chert wur­den, wenn Sie Cookie-Einstellungen ändern oder löschen wol­len, kön­nen Sie dies in Ihren Browser-Einstellungen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie das Cookie erlau­ben oder nicht. Die Vorgangsweise ist je nach Browser ver­schie­den. Am bes­ten Sie suchen die Anleitung in Google mit dem Suchbegriff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deak­ti­vie­ren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers.

Wie sieht es mit mei­nem Datenschutz aus?

Seit 2009 gibt es die soge­nann­ten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist fest­ge­hal­ten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung von Ihnen ver­langt. Innerhalb der EU-Länder gibt es aller­dings noch sehr unter­schied­li­che Reaktionen auf die­se Richtlinien. In Österreich erfolg­te aber die Umsetzung die­ser Richtlinie in § 96 Abs. 3 des Telekommunikationsgesetzes (TKG).

Wenn Sie mehr über Cookies wis­sen möch­ten und tech­ni­sche Dokumentationen nicht scheu­en, emp­feh­len wir https://tools.ietf.org/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens “HTTP State Management Mechanism”.

Speicherung per­sön­li­cher Daten

Persönliche Daten, die Sie uns auf die­ser Website elek­tro­nisch über­mit­teln, wie zum Beispiel Name, E‑Mail-Adresse, Adresse oder ande­re per­sön­li­chen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommentaren im Blog, wer­den von uns gemein­sam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils ange­ge­be­nen Zweck ver­wen­det, sicher ver­wahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir nut­zen Ihre per­sön­li­chen Daten somit nur für die Kommunikation mit jenen Besuchern, die Kontakt aus­drück­lich wün­schen und für die Abwicklung der auf die­ser Webseite ange­bo­te­nen Dienstleistungen und Produkte. Wir geben Ihre per­sön­li­chen Daten ohne Zustimmung nicht wei­ter, kön­nen jedoch nicht aus­schlie­ßen, dass die­se Daten beim Vorliegen von rechts­wid­ri­gem Verhalten ein­ge­se­hen werden.

Wenn Sie uns per­sön­li­che Daten per E‑Mail schi­cken – somit abseits die­ser Webseite – kön­nen wir kei­ne siche­re Übertragung und den Schutz Ihrer Daten garan­tie­ren. Wir emp­feh­len Ihnen, ver­trau­li­che Daten nie­mals unver­schlüs­selt per E‑Mail zu übermitteln.

Rechte laut Datenschutzgrundverordnung

Ihnen ste­hen laut den Bestimmungen der DSGVO und des öster­rei­chi­schen Datenschutzgesetzes (DSG) grund­sätz­lich die fol­gen­de Rechte zu:

  • Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benachrichtigung – Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Berichtigung oder Löschung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten oder der Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer aus­schließ­lich auf einer auto­ma­ti­sier­ten Verarbeitung — ein­schließ­lich Profiling — beru­hen­den Entscheidung unter­wor­fen zu wer­den (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Sie glau­ben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht ver­stößt oder Ihre daten­schutz­recht­li­chen Ansprüche sonst in einer Weise ver­letzt wor­den sind, kön­nen Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschwe­ren, wel­che in Österreich die Datenschutzbehörde ist, deren Webseite Sie unter https://www.dsb.gv.at/ finden.

Auswertung des Besucherverhaltens

In der fol­gen­den Datenschutzerklärung infor­mie­ren wir Sie dar­über, ob und wie wir Daten Ihres Besuchs die­ser Website aus­wer­ten. Die Auswertung der gesam­mel­ten Daten erfolgt in der Regel anonym und wir kön­nen von Ihrem Verhalten auf die­ser Website nicht auf Ihre Person schließen.

Mehr über Möglichkeiten die­ser Auswertung der Besuchsdaten zu wider­spre­chen erfah­ren Sie in der fol­gen­den Datenschutzerklärung.

TLS-Verschlüsselung mit https

Wir ver­wen­den htt­ps um Daten abhör­si­cher im Internet zu über­tra­gen (Datenschutz durch Technikgestaltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur siche­ren Datenübertragung im Internet kön­nen wir den Schutz ver­trau­li­cher Daten sicher­stel­len. Sie erken­nen die Benutzung die­ser Absicherung der Datenübertragung am klei­nen Schlosssymbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas htt­ps (anstatt http) als Teil unse­rer Internetadresse.

Google Maps Datenschutzerklärung

Wir benüt­zen auf unse­rer Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Mit Google Maps kön­nen wir Ihnen Standorte bes­ser zei­gen und damit unser Service an Ihre Bedürfnisse anpas­sen. Durch die Verwendung von Google Maps wer­den Daten an Google über­tra­gen und auf den Google-Servern gespei­chert. Hier wol­len wir nun genau­er dar­auf ein­ge­hen, was Google Maps ist, war­um wir die­sen Google-Dienst in Anspruch neh­men, wel­che Daten gespei­chert wer­den und wie Sie dies unter­bin­den können.

Was ist Google Maps?

Google Maps ist ein Internet-Kartendienst der Firma Google. Mit Google Maps kön­nen Sie online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften oder Unternehmen suchen. Wenn Unternehmen auf Google My Business ver­tre­ten sind, wer­den neben dem Standort noch wei­te­re Informationen über die Firma ange­zeigt. Um die Anfahrtsmöglichkeit anzu­zei­gen, kön­nen Kartenausschnitte eines Standorts mit­tels HTML-Code in eine Website ein­ge­bun­den wer­den. Google Maps zeigt die Erdoberfläche als Straßenkarte oder als Luft- bzw. Satellitenbild. Dank der Street View Bilder und den hoch­wer­ti­gen Satellitenbildern sind sehr genaue Darstellungen möglich.

Warum ver­wen­den wir Google Maps auf unse­rer Webseite?

All unse­re Bemühungen auf die­ser Seite ver­fol­gen das Ziel, Ihnen eine nütz­li­che und sinn­vol­le Zeit auf unse­rer Webseite zu bie­ten. Durch die Einbindung von Google Maps kön­nen wir Ihnen die wich­tigs­ten Informationen zu diver­sen Standorten lie­fern. Sie sehen auf einen Blick wo wir unse­ren Firmensitz haben. Die Wegbeschreibung zeigt Ihnen immer den bes­ten bzw. schnells­ten Weg zu uns. Sie kön­nen den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffent­li­chen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abru­fen. Für uns ist die Bereitstellung von Google Maps Teil unse­res Kundenservice.

Welche Daten wer­den von Google Maps gespeichert?

Damit Google Maps ihren Dienst voll­stän­dig anbie­ten kann, muss das Unternehmen Daten von Ihnen auf­neh­men und spei­chern. Dazu zäh­len unter ande­rem die ein­ge­ge­be­nen Suchbegriffe, Ihre IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längenkoordinaten. Benutzen Sie die Routenplaner-Funktion wird auch die ein­ge­ge­be­ne Startadresse gespei­chert. Diese Datenspeicherung pas­siert aller­dings auf den Webseiten von Google Maps. Wir kön­nen Sie dar­über nur infor­mie­ren, aber kei­nen Einfluss neh­men. Da wir Google Maps in unse­re Webseite ein­ge­bun­den haben, setzt Google min­des­tens ein Cookie (Name: NID) in Ihrem Browser. Dieses Cookie spei­chert Daten über Ihr Userverhalten. Google nutzt die­se Daten in ers­ter Linie, um eige­ne Dienste zu opti­mie­ren und indi­vi­du­el­le, per­so­na­li­sier­te Werbung für Sie bereitzustellen.

Folgendes Cookie wird auf­grund der Einbindung von Google Maps in Ihrem Browser gesetzt:

Name: NID
Wert: 188=h26c1Ktha7fCQTx8rXgLyATyITJ111492294‑5
Verwendungszweck: NID wird von Google ver­wen­det, um Werbeanzeigen an Ihre Google-Suche anzu­pas­sen. Mit Hilfe des Cookies „erin­nert“ sich Google an Ihre am häu­figs­ten ein­ge­ge­be­nen Suchanfragen oder Ihre frü­he­re Interaktion mit Anzeigen. So bekom­men Sie immer maß­ge­schnei­der­te Werbeanzeigen. Das Cookie ent­hält eine ein­zig­ar­ti­ge ID, die Google benutzt, um Ihre per­sön­li­chen Einstellungen für Werbezwecke zu sam­meln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Anmerkung: Wir kön­nen bei den Angaben der gespei­cher­ten Daten kei­ne Vollständigkeit gewähr­leis­ten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Veränderungen nie aus­zu­schlie­ßen. Um das Cookie NID zu iden­ti­fi­zie­ren, wur­de eine eige­ne Testseite ange­legt, wo aus­schließ­lich Google Maps ein­ge­bun­den war.

Wie lan­ge und wo wer­den die Daten gespeichert?

Die Google-Server ste­hen in Rechenzentren auf der gan­zen Welt. Die meis­ten Server befin­den sich aller­dings in Amerika. Aus die­sem Grund wer­den Ihre Daten auch ver­mehrt in den USA gespei­chert. Hier kön­nen Sie genau nach­le­sen wo sich die Google-Rechenzentren befin­den: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Die Daten ver­teilt Google auf ver­schie­de­nen Datenträgern. Dadurch sind die Daten schnel­ler abruf­bar und wer­den vor etwai­gen Manipulationsversuchen bes­ser geschützt. Jedes Rechenzentrum hat auch spe­zi­el­le Notfallprogramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Naturkatastrophe die Server lahm legt, blei­ben die Daten ziem­lich sicher trotz­dem geschützt.

Manche Daten spei­chert Google für einen fest­ge­leg­ten Zeitraum. Bei ande­ren Daten bie­tet Google ledig­lich die Möglichkeit, die­se manu­ell zu löschen. Weiters anony­mi­siert das Unternehmen auch Informationen (wie zum Beispiel Werbedaten) in Serverprotokollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Informationen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.

Wie kann ich mei­ne Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Mit der 2019 ein­ge­führ­ten auto­ma­ti­schen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten wer­den Informationen zur Standortbestimmung und Web-/App-Aktivität – abhän­gig von Ihrer Entscheidung – ent­we­der 3 oder 18 Monate gespei­chert und dann gelöscht. Zudem kann man die­se Daten über das Google-Konto auch jeder­zeit manu­ell aus dem Verlauf löschen. Wenn Sie Ihre Standorterfassung voll­stän­dig ver­hin­dern wol­len, müs­sen Sie im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pau­sie­ren. Klicken Sie „Daten und Personalisierung“ und dann auf die Option „Aktivitätseinstellung“. Hier kön­nen Sie die Aktivitäten ein- oder ausschalten.

In Ihrem Browser kön­nen Sie wei­ters auch ein­zel­ne Cookies deak­ti­vie­ren, löschen oder ver­wal­ten. Je nach dem wel­chen Browser Sie ver­wen­den, funk­tio­niert dies immer etwas anders. Die fol­gen­den Anleitungen zei­gen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie es erlau­ben oder nicht.

Google ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI. Wenn Sie mehr über die Datenverarbeitung von Google erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die haus­ei­ge­ne Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google Fonts Datenschutzerklärung

Auf unse­rer Website ver­wen­den wir Google Fonts. Das sind die “Google-Schriften” der Firma Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Für die Verwendung von Google-Schriftarten müs­sen Sie sich nicht anmel­den bzw. ein Passwort hin­ter­le­gen. Weiters wer­den auch kei­ne Cookies in Ihrem Browser gespei­chert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) wer­den über die Google-Domains fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com ange­for­dert. Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schriften voll­kom­men getrennt von allen ande­ren Google-Diensten. Wenn Sie ein Google-Konto haben, brau­chen Sie kei­ne Sorge haben, dass Ihre Google-Kontodaten, wäh­rend der Verwendung von Google Fonts, an Google über­mit­telt wer­den. Google erfasst die Nutzung von CSS (Cascading Style Sheets) und der ver­wen­de­ten Schriftarten und spei­chert die­se Daten sicher. Wie die Datenspeicherung genau aus­sieht, wer­den wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (frü­her Google Web Fonts) ist ein Verzeichnis mit über 800 Schriftarten, die Google Ihren Nutzern kos­ten­los zu Verfügung stellen.

Viele die­ser Schriftarten sind unter der SIL Open Font License ver­öf­fent­licht, wäh­rend ande­re unter der Apache-Lizenz ver­öf­fent­licht wur­den. Beides sind freie Software-Lizenzen.

Warum ver­wen­den wir Google Fonts auf unse­rer Webseite?

Mit Google Fonts kön­nen wir auf der eige­nen Webseite Schriften nut­zen, und müs­sen sie nicht auf unse­rem eige­nen Server hoch­la­den. Google Fonts ist ein wich­ti­ger Baustein, um die Qualität unse­rer Webseite hoch zu hal­ten. Alle Google-Schriften sind auto­ma­tisch für das Web opti­miert und dies spart Datenvolumen und ist spe­zi­ell für die Verwendung bei mobi­len Endgeräten ein gro­ßer Vorteil. Wenn Sie unse­re Seite besu­chen, sorgt die nied­ri­ge Dateigröße für eine schnel­le Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts siche­re Web Fonts. Unterschiedliche Bildsynthese-Systeme (Rendering) in ver­schie­de­nen Browsern, Betriebssystemen und mobi­len Endgeräten kön­nen zu Fehlern füh­ren. Solche Fehler kön­nen teil­wei­se Texte bzw. gan­ze Webseiten optisch ver­zer­ren. Dank des schnel­len Content Delivery Network (CDN) gibt es mit Google Fonts kei­ne platt­form­über­grei­fen­den Probleme. Google Fonts unter­stützt alle gän­gi­gen Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera) und funk­tio­niert zuver­läs­sig auf den meis­ten moder­nen mobi­len Betriebssystemen, ein­schließ­lich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod). Wir ver­wen­den die Google Fonts also, damit wir unser gesam­tes Online-Service so schön und ein­heit­lich wie mög­lich dar­stel­len können.

Welche Daten wer­den von Google gespeichert?

Wenn Sie unse­re Webseite besu­chen, wer­den die Schriften über einen Google-Server nach­ge­la­den. Durch die­sen exter­nen Aufruf wer­den Daten an die Google-Server über­mit­telt. So erkennt Google auch, dass Sie bzw. Ihre IP-Adresse unse­re Webseite besucht. Die Google Fonts API wur­de ent­wi­ckelt, um Verwendung, Speicherung und Erfassung von Endnutzerdaten auf das zu redu­zie­ren, was für eine ordent­li­che Bereitstellung von Schriften nötig ist. API steht übri­gens für „Application Programming Interface“ und dient unter ande­rem als Datenübermittler im Softwarebereich.

Google Fonts spei­chert CSS- und Schrift-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesam­mel­ten Nutzungszahlen kann Google fest­stel­len, wie gut die ein­zel­nen Schriften ankom­men. Die Ergebnisse ver­öf­fent­licht Google auf inter­nen Analyseseiten, wie bei­spiels­wei­se Google Analytics. Zudem ver­wen­det Google auch Daten des eige­nen Web-Crawlers, um fest­zu­stel­len, wel­che Webseiten Google-Schriften ver­wen­den. Diese Daten wer­den in der BigQuery-Datenbank von Google Fonts ver­öf­fent­licht. Unternehmer und Entwickler nüt­zen das Google-Webservice BigQuery, um gro­ße Datenmengen unter­su­chen und bewe­gen zu können.

Zu beden­ken gilt aller­dings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Informationen wie Spracheinstellungen, IP-Adresse, Version des Browsers, Bildschirmauflösung des Browsers und Name des Browsers auto­ma­tisch an die Google-Server über­tra­gen wer­den. Ob die­se Daten auch gespei­chert wer­den, ist nicht klar fest­stell­bar bzw. wird von Google nicht ein­deu­tig kommuniziert.

Wie lan­ge und wo wer­den die Daten gespeichert?

Anfragen für CSS-Assets spei­chert Google einen Tag lang auf sei­nen Servern, die haupt­säch­lich außer­halb der EU ange­sie­delt sind. Das ermög­licht uns, mit­hil­fe eines Google-Stylesheets die Schriftarten zu nut­zen. Ein Stylesheet ist eine Formatvorlage, über die man ein­fach und schnell z.B. das Design bzw. die Schriftart einer Webseite ändern kann.

Die Font-Dateien wer­den bei Google ein Jahr gespei­chert. Google ver­folgt damit das Ziel, die Ladezeit von Webseiten grund­sätz­lich zu ver­bes­sern. Wenn Millionen von Webseiten auf die glei­chen Schriften ver­wei­sen, wer­den sie nach dem ers­ten Besuch zwi­schen­ge­spei­chert und erschei­nen sofort auf allen ande­ren spä­ter besuch­ten Webseiten wie­der. Manchmal aktua­li­siert Google Schriftdateien, um die Dateigröße zu redu­zie­ren, die Abdeckung von Sprache zu erhö­hen und das Design zu verbessern.

Wie kann ich mei­ne Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr spei­chert kön­nen nicht ein­fach gelöscht wer­den. Die Daten wer­den beim Seitenaufruf auto­ma­tisch an Google über­mit­telt. Um die­se Daten vor­zei­tig löschen zu kön­nen, müs­sen Sie den Google-Support auf https://support.google.com/?hl=de&tid=111492294 kon­tak­tie­ren. Datenspeicherung ver­hin­dern Sie in die­sem Fall nur, wenn Sie unse­re Seite nicht besuchen.

Anders als ande­re Web-Schriften erlaubt uns Google unein­ge­schränk­ten Zugriff auf alle Schriftarten. Wir kön­nen also unli­mi­tiert auf ein Meer an Schriftarten zugrei­fen und so das Optimum für unse­re Webseite raus­ho­len. Mehr zu Google Fonts und wei­te­ren Fragen fin­den Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=111492294. Dort geht zwar Google auf daten­schutz­re­le­van­te Angelegenheiten ein, doch wirk­lich detail­lier­te Informationen über Datenspeicherung sind nicht ent­hal­ten. Es ist rela­tiv schwie­rig, von Google wirk­lich prä­zi­se Informationen über gespei­cher­ten Daten zu bekommen.

Welche Daten grund­sätz­lich von Google erfasst wer­den und wofür die­se Daten ver­wen­det wer­den, kön­nen Sie auch auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachlesen.

Google Analytics Datenschutzerklärung

Wir ver­wen­den auf unse­rer Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics (GA) des ame­ri­ka­ni­schen Unternehmens Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Google Analytics sam­melt Daten über Ihre Handlungen auf unse­rer Website. Wenn Sie bei­spiels­wei­se einen Link ankli­cken, wird die­se Aktion in einem Cookie gespei­chert und an Google Analytics ver­sandt. Mithilfe der Berichte, die wir von Google Analytics erhal­ten, kön­nen wir unse­re Website und unser Service bes­ser an Ihre Wünsche anpas­sen. Im Folgenden gehen wir näher auf das Tracking Tool ein und infor­mie­ren Sie vor allem dar­über, wel­che Daten gespei­chert wer­den und wie Sie das ver­hin­dern können.

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Datenverkehrsanalyse unse­rer Website dient. Damit Google Analytics funk­tio­niert, wird ein Tracking-Code in den Code unse­rer Website ein­ge­baut. Wenn Sie unse­re Website besu­chen, zeich­net die­ser Code ver­schie­de­ne Handlungen auf, die Sie auf unse­rer Website aus­füh­ren. Sobald Sie unse­re Website ver­las­sen, wer­den die­se Daten an die Google-Analytics-Server gesen­det und dort gespeichert.

Google ver­ar­bei­tet die Daten und wir bekom­men Berichte über Ihr Userverhalten. Dabei kann es sich unter ande­rem um fol­gen­de Berichte handeln:

  • Zielgruppenberichte: Über Zielgruppenberichte ler­nen wir unse­re User bes­ser ken­nen und wis­sen genau­er, wer sich für unser Service interessiert.
  • Anzeigeberichte: Durch Anzeigeberichte kön­nen wir unse­re Onlinewerbung leich­ter ana­ly­sie­ren und verbessern.
  • Akquisitionsberichte: Akquisitionsberichte geben uns hilf­rei­che Informationen dar­über, wie wir mehr Menschen für unser Service begeis­tern können.
  • Verhaltensberichte: Hier erfah­ren wir, wie Sie mit unse­rer Website inter­agie­ren. Wir kön­nen nach­voll­zie­hen wel­chen Weg Sie auf unse­rer Seite zurück­le­gen und wel­che Links Sie anklicken.
  • Conversionsberichte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem Sie auf­grund einer Marketing-Botschaft eine gewünsch­te Handlung aus­füh­ren. Zum Beispiel, wenn Sie von einem rei­nen Websitebesucher zu einem Käufer oder Newsletter-Abonnent wer­den. Mithilfe die­ser Berichte erfah­ren wir mehr dar­über, wie unse­re Marketing-Maßnahmen bei Ihnen ankom­men. So wol­len wir unse­re Conversionrate steigern.
  • Echtzeitberichte: Hier erfah­ren wir immer sofort, was gera­de auf unse­rer Website pas­siert. Zum Beispiel sehen wir wie vie­le User gera­de die­sen Text lesen.

Warum ver­wen­den wir Google Analytics auf unse­rer Webseite?

Unser Ziel mit die­ser Website ist klar: Wir wol­len Ihnen das best­mög­li­che Service bie­ten. Die Statistiken und Daten von Google Analytics hel­fen uns die­ses Ziel zu erreichen.

Die sta­tis­tisch aus­ge­wer­te­ten Daten zei­gen uns ein kla­res Bild von den Stärken und Schwächen unse­rer Website. Einerseits kön­nen wir unse­re Seite so opti­mie­ren, dass sie von inter­es­sier­ten Menschen auf Google leich­ter gefun­den wird. Andererseits hel­fen uns die Daten, Sie als Besucher bes­ser zu ver­ste­hen. Wir wis­sen somit sehr genau, was wir an unse­rer Website ver­bes­sern müs­sen, um Ihnen das best­mög­li­che Service zu bie­ten. Die Daten die­nen uns auch, unse­re Werbe- und Marketing-Maßnahmen indi­vi­du­el­ler und kos­ten­güns­ti­ger durch­zu­füh­ren. Schließlich macht es nur Sinn, unse­re Produkte und Dienstleistungen Menschen zu zei­gen, die sich dafür interessieren.

Welche Daten wer­den von Google Analytics gespeichert?

Google Analytics erstellt mit­hil­fe eines Tracking-Codes eine zufäl­li­ge, ein­deu­ti­ge ID, die mit Ihrem Browser-Cookie ver­bun­den ist. So erkennt Sie Google Analytics als neu­en User. Wenn Sie das nächs­te Mal unse­re Seite besu­chen, wer­den Sie als „wie­der­keh­ren­der“ User erkannt. Alle gesam­mel­ten Daten wer­den gemein­sam mit die­ser User-ID gespei­chert. So ist es über­haupt erst mög­lich pseud­ony­me Userprofile auszuwerten.

Durch Kennzeichnungen wie Cookies und App-Instanz-IDs wer­den Ihre Interaktionen auf unse­rer Website gemes­sen. Interaktionen sind alle Arten von Handlungen, die Sie auf unse­rer Website aus­füh­ren. Wenn Sie auch ande­re Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nüt­zen, kön­nen über Google Analytics gene­rier­te Daten mit Drittanbieter-Cookies ver­knüpft wer­den. Google gibt kei­ne Google Analytics-Daten wei­ter, außer wir als Websitebetreiber geneh­mi­gen das. Zu Ausnahmen kann es kom­men, wenn es gesetz­lich erfor­der­lich ist.

Folgende Cookies wer­den von Google Analytics verwendet:

Name: _ga
Wert: 2.1326744211.152111492294–5
Verwendungszweck: Standardmäßig ver­wen­det analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu spei­chern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Webseitenbesucher.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert: 2.1687193234.152111492294–1
Verwendungszweck: Das Cookie dient auch zur Unterscheidung der Webseitenbesucher
Ablaufdatum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_ Wert: 1
Verwendungszweck: Wird zum Senken der Anforderungsrate ver­wen­det. Wenn Google Analytics über den Google Tag Manager bereit­ge­stellt wird, erhält die­ser Cookie den Namen _dc_gtm_ .
Ablaufdatum: nach 1 Minute

Name: AMP_TOKEN
Wert: kei­ne Angaben
Verwendungszweck: Das Cookie hat einen Token, mit dem eine User ID vom AMP-Client-ID-Dienst abge­ru­fen wer­den kann. Andere mög­li­che Werte wei­sen auf eine Abmeldung, eine Anfrage oder einen Fehler hin.
Ablaufdatum: nach 30 Sekunden bis zu einem Jahr

Name: __utma
Wert: 1564498958.1564498958.1564498958.1
Verwendungszweck: Mit die­sem Cookie kann man Ihr Verhalten auf der Website ver­fol­gen und die Leistung mes­sen. Das Cookie wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn Informationen an Google Analytics gesen­det wer­den.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: __utmt
Wert: 1
Verwendungszweck: Das Cookie wird wie _gat_gtag_UA_ zum Drosseln der Anforderungsrate ver­wen­det.
Ablaufdatum: nach 10 Minuten

Name: __utmb
Wert: 3.10.1564498958
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, um neue Sitzungen zu bestim­men. Es wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn neue Daten bzw. Infos an Google Analytics gesen­det wer­den.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: __utmc
Wert: 167421564
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, um neue Sitzungen für wie­der­keh­ren­de Besucher fest­zu­le­gen. Dabei han­delt es sich um ein Session-Cookie und wird nur solan­ge gespei­chert, bis Sie den Browser wie­der schlie­ßen.
Ablaufdatum: Nach Schließung des Browsers

Name: __utmz
Wert: m|utmccn=(referral)|utmcmd=referral|utmcct=/
Verwendungszweck: Das Cookie wird ver­wen­det, um die Quelle des Besucheraufkommens auf unse­rer Website zu iden­ti­fi­zie­ren. Das heißt, das Cookie spei­chert, von wo Sie auf unse­re Website gekom­men sind. Das kann eine ande­re Seite bzw. eine Werbeschaltung gewe­sen sein.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Name: __utmv
Wert: kei­ne Angabe
Verwendungszweck: Das Cookie wird ver­wen­det, um benut­zer­de­fi­nier­te Userdaten zu spei­chern. Es wird immer aktua­li­siert, wenn Informationen an Google Analytics gesen­det wer­den.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Anmerkung: Diese Aufzählung kann kei­nen Anspruch auf Vollständigkeit erhe­ben, da Google die Wahl ihrer Cookies immer wie­der auch verändert.

Hier zei­gen wir Ihnen einen Überblick über die wich­tigs­ten Daten, die mit Google Analytics erho­ben werden:

Heatmaps: Google legt soge­nann­te Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die Sie ankli­cken. So bekom­men wir Informationen, wo Sie auf unse­rer Seite „unter­wegs“ sind.

Sitzungsdauer: Als Sitzungsdauer bezeich­net Google die Zeit, die Sie auf unse­rer Seite ver­brin­gen, ohne die Seite zu ver­las­sen. Wenn Sie 20 Minuten inak­tiv waren, endet die Sitzung automatisch.

Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn Sie auf unse­rer Website nur eine Seite anse­hen und dann unse­re Website wie­der verlassen.

Kontoerstellung: Wenn Sie auf unse­rer Website ein Konto erstel­len bzw. eine Bestellung machen, erhebt Google Analytics die­se Daten.

IP-Adresse: Die IP-Adresse wird nur in gekürz­ter Form dar­ge­stellt, damit kei­ne ein­deu­ti­ge Zuordnung mög­lich ist.

Standort: Über die IP-Adresse kann das Land und Ihr unge­fäh­rer Standort bestimmt wer­den. Diesen Vorgang bezeich­net man auch als IP- Standortbestimmung.

Technische Informationen: Zu den tech­ni­schen Informationen zäh­len unter ande­rem Ihr Browsertyp, Ihr Internetanbieter oder Ihre Bildschirmauflösung.

Herkunftsquelle: Google Analytics bezie­hungs­wei­se uns inter­es­siert natür­lich auch über wel­che Website oder wel­che Werbung Sie auf unse­re Seite gekom­men sind.

Weitere Daten sind Kontaktdaten, etwai­ge Bewertungen, das Abspielen von Medien (z.B., wenn Sie ein Video über unse­re Seite abspie­len), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten. Die Aufzählung hat kei­nen Vollständigkeitsanspruch und dient nur zu einer all­ge­mei­nen Orientierung der Datenspeicherung durch Google Analytics.

Wie lan­ge und wo wer­den die Daten gespeichert?

Google hat Ihre Server auf der gan­zen Welt ver­teilt. Die meis­ten Server befin­den sich in Amerika und folg­lich wer­den Ihre Daten meist auf ame­ri­ka­ni­schen Servern gespei­chert. Hier kön­nen Sie genau nach­le­sen wo sich die Google-Rechenzentren befin­den: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Ihre Daten wer­den auf ver­schie­de­nen phy­si­schen Datenträgern ver­teilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schnel­ler abruf­bar sind und vor Manipulation bes­ser geschützt sind. In jedem Google-Rechenzentrum gibt es ent­spre­chen­de Notfallprogramme für Ihre Daten. Wenn bei­spiels­wei­se die Hardware bei Google aus­fällt oder Naturkatastrophen Server lahm­le­gen, bleibt das Risiko einer Dienstunterbrechung bei Google den­noch gering.

Standardisiert ist bei Google Analytics eine Aufbewahrungsdauer Ihrer Userdaten von 26 Monaten ein­ge­stellt. Dann wer­den Ihre Userdaten gelöscht. Allerdings haben wir die Möglichkeit, die Aufbewahrungsdauer von Nutzdaten selbst zu wäh­len. Dafür ste­hen uns fünf Varianten zur Verfügung:

  • Löschung nach 14 Monaten
  • Löschung nach 26 Monaten
  • Löschung nach 38 Monaten
  • Löschung nach 50 Monaten
  • Keine auto­ma­ti­sche Löschung

Wenn der fest­ge­leg­te Zeitraum abge­lau­fen ist, wer­den ein­mal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbewahrungsdauer gilt für Ihre Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der DoubleClick-Domain) ver­knüpft sind. Berichtergebnisse basie­ren auf aggre­gier­ten Daten und wer­den unab­hän­gig von Nutzerdaten gespei­chert. Aggregierte Daten sind eine Zusammenschmelzung von Einzeldaten zu einer grö­ße­ren Einheit.

Wie kann ich mei­ne Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Nach dem Datenschutzrecht der Europäischen Union haben Sie das Recht, Auskunft über Ihre Daten zu erhal­ten, sie zu aktua­li­sie­ren, zu löschen oder ein­zu­schrän­ken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Google Analytics-JavaScript (ga.js, analytics.js, dc.js) ver­hin­dern Sie, dass Google Analytics Ihre Daten ver­wen­det. Das Browser-Add-on kön­nen Sie unter https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de run­ter­la­den und instal­lie­ren. Beachten Sie bit­te, dass durch die­ses Add-on nur die Datenerhebung durch Google Analytics deak­ti­viert wird.

Falls Sie grund­sätz­lich Cookies (unab­hän­gig von Google Analytics) deak­ti­vie­ren, löschen oder ver­wal­ten wol­len, gibt es für jeden Browser eine eige­ne Anleitung:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Google Analytics ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=111492294. Wir hof­fen wir konn­ten Ihnen die wich­tigs­ten Informationen rund um die Datenverarbeitung von Google Analytics näher­brin­gen. Wenn Sie mehr über den Tracking-Dienst erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir die­se bei­den Links: http://www.google.com/analytics/terms/de.html und https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Google Analytics IP-Anonymisierung

Wir haben auf die­ser Webseite die IP-Adressen-Anonymisierung von Google Analytics imple­men­tiert. Diese Funktion wur­de von Google ent­wi­ckelt, damit die­se Webseite die gel­ten­den Datenschutzbestimmungen und Empfehlungen der loka­len Datenschutzbehörden ein­hal­ten kann, wenn die­se eine Speicherung der voll­stän­di­gen IP-Adresse unter­sa­gen. Die Anonymisierung bzw. Maskierung der IP fin­det statt, sobald die IP-Adressen im Google Analytics-Datenerfassungsnetzwerk ein­tref­fen und bevor eine Speicherung oder Verarbeitung der Daten stattfindet.

Mehr Informationen zur IP-Anonymisierung fin­den Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de.

Google Analytics Berichte zu demo­gra­fi­schen Merkmalen und Interessen

Wir haben in Google Analytics die Funktionen für Werbeberichte ein­ge­schal­tet. Die Berichte zu demo­gra­fi­schen Merkmalen und Interessen ent­hal­ten Angaben zu Alter, Geschlecht und Interessen. Damit kön­nen wir uns – ohne die­se Daten ein­zel­nen Personen zuord­nen zu kön­nen – ein bes­se­res Bild von unse­ren Nutzern machen. Mehr über die Werbefunktionen erfah­ren Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/3450482?hl=de_AT&utm_id=ad.

Sie kön­nen die Nutzung der Aktivitäten und Informationen Ihres Google Kontos unter “Einstellungen für Werbung” auf https://adssettings.google.com/authenticated per Checkbox beenden.

Wenn Sie auf fol­gen­den Deaktivierungslink kli­cken, kön­nen Sie ver­hin­dern, dass Google wei­te­re Besuche auf die­ser Website erfasst. Achtung: Das Löschen von Cookies, die Nutzung des Inkognito/Privatmodus ihres Browsers, oder die Nutzung eines ande­ren Browsers führt dazu, dass wie­der Daten erho­ben werden.

Google Analytics deaktivieren

Google Tag Manager Datenschutzerklärung

Für unse­re Website ver­wen­den wir den Google Tag Manager des Unternehmens Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Dieser Tag Manager ist eines von vie­len hilf­rei­chen Marketing-Produkten von Google. Über den Google Tag Manager kön­nen wir Code-Abschnitte von diver­sen Trackingtools, die wir auf unse­rer Webseite ver­wen­den, zen­tral ein­bau­en und verwalten.

In die­ser Datenschutzerklärung wol­len wir Ihnen genau­er erklä­ren was der Google Tag Manager macht, war­um wir ihn ver­wen­den und in wel­cher Form Daten ver­ar­bei­tet werden.

Was ist der Google Tag Manager?

Der Google Tag Manager ist ein Organisationstool, mit dem wir Webseiten-Tags zen­tral und über eine Benutzeroberfläche ein­bin­den und ver­wal­ten kön­nen. Als Tags bezeich­net man klei­ne Code-Abschnitte, die bei­spiels­wei­se Ihre Aktivitäten auf unse­rer Webseite auf­zeich­nen (tra­cken). Dafür wer­den JavaScript-Code-Abschnitte in den Quelltext unse­rer Seite ein­ge­setzt. Die Tags stam­men oft von google-internen Produkten wie Google Ads oder Google Analytics, aber auch Tags von ande­ren Unternehmen kön­nen über den Manager ein­ge­bun­den und ver­wal­tet wer­den. Solche Tags über­neh­men unter­schied­li­che Aufgaben. Sie kön­nen Browserdaten sam­meln, Marketingtools mit Daten füt­tern, Buttons ein­bin­den, Cookies set­zen und auch Nutzer über meh­re­re Webseiten hin­weg verfolgen.

Warum ver­wen­den wir den Google Tag Manager für unse­rer Webseite?

Wie sagt man so schön: Organisation ist die hal­be Miete! Und das betrifft natür­lich auch die Pflege unse­rer Webseite. Um unse­re Webseite für Sie und alle Menschen, die sich für unse­re Produkte und Dienstleistungen inter­es­sie­ren, so gut wie mög­lich zu gestal­ten, brau­chen wir diver­se Trackingtools wie bei­spiels­wei­se Google Analytics. Die erho­be­nen Daten die­ser Tools zei­gen uns, was Sie am meis­ten inter­es­siert, wo wir unse­re Leistungen ver­bes­sern kön­nen und wel­chen Menschen wir unse­re Angebote noch zei­gen soll­ten. Und damit die­ses Tracking funk­tio­niert, müs­sen wir ent­spre­chen­de JavaScript-Codes in unse­re Webseite ein­bin­den. Grundsätzlich könn­ten wir jeden Code-Abschnitt der ein­zel­nen Tracking-Tools sepa­rat in unse­ren Quelltext ein­bau­en. Das erfor­dert aller­dings rela­tiv viel Zeit und man ver­liert leicht den Überblick. Darum nüt­zen wir den Google Tag Manager. Wir kön­nen die nöti­gen Skripte ein­fach ein­bau­en und von einem Ort aus ver­wal­ten. Zudem bie­tet der Google Tag Manager eine leicht zu bedie­nen­de Benutzeroberfläche und man benö­tigt kei­ne Programmierkenntnisse. So schaf­fen wir es, Ordnung in unse­rem Tag-Dschungel zu halten.

Welche Daten wer­den vom Google Tag Manager gespeichert?

Der Tag Manager selbst ist eine Domain, die kei­ne Cookies setzt und kei­ne Daten spei­chert. Er fun­giert als blo­ßer „Verwalter“ der imple­men­tier­ten Tags. Die Daten erfas­sen die ein­zel­nen Tags der unter­schied­li­chen Web-Analysetools. Die Daten wer­den im Google Tag Manager qua­si zu den ein­zel­nen Tracking-Tools durch­ge­schleust und nicht gespeichert.

Ganz anders sieht das aller­dings mit den ein­ge­bun­de­nen Tags der ver­schie­de­nen Web-Analysetools, wie zum Beispiel Google Analytics, aus. Je nach Analysetool wer­den meist mit Hilfe von Cookies ver­schie­de­ne Daten über Ihr Webverhalten gesam­melt, gespei­chert und ver­ar­bei­tet. Dafür lesen Sie bit­te unse­re Datenschutztexte zu den ein­zel­nen Analyse- und Trackingtools, die wir auf unse­rer Webseite verwenden.

In den Kontoeinstellungen des Tag Managers haben wir Google erlaubt, dass Google anony­mi­sier­te Daten von uns erhält. Dabei han­delt es sich aber nur um die Verwendung und Nutzung unse­res Tag Managers und nicht um Ihre Daten, die über die Code-Abschnitte gespei­chert wer­den. Wir ermög­li­chen Google und ande­ren, aus­ge­wähl­te Daten in anony­mi­sier­ter Form zu erhal­ten. Wir stim­men somit der anony­men Weitergabe unse­ren Website-Daten zu. Welche zusam­men­ge­fass­ten und anony­men Daten genau wei­ter­ge­lei­tet wer­den, konn­ten wir – trotz lan­ger Recherche – nicht in Erfahrung brin­gen. Auf jeden Fall löscht Google dabei alle Infos, die unse­re Webseite iden­ti­fi­zie­ren könn­ten. Google fasst die Daten mit Hunderten ande­ren anony­men Webseiten-Daten zusam­men und erstellt, im Rahmen von Benchmarking-Maßnahmen, Usertrends. Bei Benchmarking wer­den eige­ne Ergebnisse mit jenen der Mitbewerber ver­gli­chen. Auf Basis der erho­be­nen Informationen kön­nen Prozesse opti­miert werden.

Wie lan­ge und wo wer­den die Daten gespeichert?

Wenn Google Daten spei­chert, dann wer­den die­se Daten auf den eige­nen Google-Servern gespei­chert. Die Server sind auf der gan­zen Welt ver­teilt. Die meis­ten befin­den sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de kön­nen Sie genau nach­le­sen, wo sich die Google-Server befinden.

Wie lan­ge die ein­zel­nen Tracking-Tools Daten von Ihnen spei­chern, ent­neh­men Sie unse­ren indi­vi­du­el­len Datenschutztexten zu den ein­zel­nen Tools.

Wie kann ich mei­ne Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Der Google Tag Manager selbst setzt kei­ne Cookies, son­dern ver­wal­tet Tags ver­schie­de­ner Tracking-Webseiten. In unse­ren Datenschutztexten zu den ein­zel­nen Tracking-Tools, fin­den Sie detail­lier­te Informationen wie Sie Ihre Daten löschen bzw. ver­wal­ten können.

Google ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=111492294. Wenn Sie mehr über den Google Tag Manager erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die FAQs unter https://www.google.com/intl/de/tagmanager/faq.html.

Newsletter Datenschutzerklärung

Wenn Sie sich für unse­ren Newsletter ein­tra­gen über­mit­teln Sie die oben genann­ten per­sön­li­chen Daten und geben uns das Recht Sie per E‑Mail zu kon­tak­tie­ren. Die im Rahmen der Anmeldung zum Newsletter gespei­cher­ten Daten nut­zen wir aus­schließ­lich für unse­ren Newsletter und geben die­se nicht weiter.

Sollten Sie sich vom Newsletter abmel­den – Sie fin­den den Link dafür in jedem Newsletter ganz unten – dann löschen wir alle Daten die mit der Anmeldung zum Newsletter gespei­chert wurden.

Eingebettete Social Media Elemente Datenschutzerklärung

Wir bin­den auf unse­rer Webseite Elemente von Social Media Diensten ein um Bilder, Videos und Texte anzu­zei­gen.
Durch den Besuch von Seiten die die­se Elemente dar­stel­len, wer­den Daten von Ihrem Browser zum jewei­li­gen Social Media Dienst über­tra­gen und dort gespei­chert. Wir haben kei­nen Zugriff auf die­se Daten.
Die fol­gen­den Links füh­ren Sie zu den Seiten der jewei­li­gen Social Media Dienste wo erklärt wird, wie die­se mit Ihren Daten umgehen:

Facebook Datenschutzerklärung

Wir ver­wen­den auf unse­rer Webseite aus­ge­wähl­te Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unternehmens Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland. Mithilfe die­ser Tools kön­nen wir Ihnen und Menschen, die sich für unse­re Produkte und Dienstleistungen inter­es­sie­ren, das best­mög­li­che Angebot bie­ten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die ver­schie­de­nen Facebook Tools, wel­che Daten an Facebook gesen­det wer­den und wie Sie die­se Daten löschen können.

Was sind Facebook-Tools?

Neben vie­len ande­ren Produkten bie­tet Facebook auch die soge­nann­ten “Facebook Business Tools” an. Das ist die offi­zi­el­le Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür ent­schie­den, sie ledig­lich Facebook-Tools zu nen­nen. Darunter fin­den sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • sozia­le Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Programmierschnittstelle)
  • SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
  • Plattform-Integrationen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezifikationen
  • Dokumentationen
  • Technologien und Dienstleistungen

Durch die­se Tools erwei­tert Facebook Dienstleistungen und hat die Möglichkeit, Informationen über User-Aktivitäten außer­halb von Facebook zu erhalten.

Warum ver­wen­den wir Facebook-Tools auf unse­rer Webseite?

Wir wol­len unse­re Dienstleistungen und Produkte nur Menschen zei­gen, die sich auch wirk­lich dafür inter­es­sie­ren. Mithilfe von Werbeanzeigen (Facebook-Ads) kön­nen wir genau die­se Menschen errei­chen. Damit den Usern pas­sen­de Werbung gezeigt wer­den kann, benö­tigt Facebook aller­dings Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. So wer­den dem Unternehmen Informationen über das Userverhalten (und Kontaktdaten) auf unse­rer Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sam­melt Facebook bes­se­re User-Daten und kann inter­es­sier­ten Menschen die pas­sen­de Werbung über unse­re Produkte bzw. Dienstleistungen anzei­gen. Die Tools ermög­li­chen somit maß­ge­schnei­der­te Werbekampagnen auf Facebook.

Daten über Ihr Verhalten auf unse­rer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese wer­den auch für Messungs- und Analysedienste ver­wen­det. Facebook kann so in unse­rem Auftrag „Kampagnenberichte“ über die Wirkung unse­rer Werbekampagnen erstel­len. Weiters bekom­men wir durch Analysen einen bes­se­ren Einblick, wie Sie unse­re Dienstleistungen, Webseite oder Produkte ver­wen­den. Dadurch opti­mie­ren wir mit eini­gen die­ser Tools Ihre Nutzererfahrung auf unse­rer Webseite. Beispielsweise kön­nen Sie mit den sozia­len Plug-ins Inhalte auf unse­rer Seite direkt auf Facebook teilen.

Welche Daten wer­den von Facebook-Tools gespeichert?

Durch die Nutzung ein­zel­ner Facebook-Tools kön­nen per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten (Kundendaten) an Facebook gesen­det wer­den. Abhängig von den benutz­ten Tools kön­nen Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse ver­sandt werden.

Facebook ver­wen­det die­se Informationen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von Ihnen hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzu­glei­chen. Bevor Kundendaten an Facebook über­mit­telt wer­den, erfolgt ein soge­nann­tes „Hashing“. Das bedeu­tet, dass ein belie­big gro­ßer Datensatz in eine Zeichenkette trans­for­miert wird. Dies dient auch der Verschlüsselung von Daten.

Neben den Kontaktdaten wer­den auch „Event-Daten“ über­mit­telt. Unter „Event-Daten“ sind jene Informationen gemeint, die wir über Sie auf unse­rer Webseite erhal­ten. Zum Beispiel, wel­che Unterseiten Sie besu­chen oder wel­che Produkte Sie bei uns kau­fen. Facebook teilt die erhal­te­nen Informationen nicht mit Drittanbietern (wie bei­spiels­wei­se Werbetreibende), außer das Unternehmen hat eine expli­zi­te Genehmigung oder ist recht­lich dazu ver­pflich­tet. „Event-Daten“ kön­nen auch mit Kontaktdaten ver­bun­den wer­den. Dadurch kann Facebook bes­se­re per­so­na­li­sier­te Werbung anbie­ten. Nach dem bereits erwähn­ten Abgleichungsprozess löscht Facebook die Kontaktdaten wieder.

Um Werbeanzeigen opti­miert aus­lie­fern zu kön­nen, ver­wen­det Facebook die Event-Daten nur, wenn die­se mit ande­ren Daten (die auf ande­re Weise von Facebook erfasst wur­den) zusam­men­ge­fasst wur­den. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits‑, Schutz‑, Entwicklungs- und Forschungszwecke. Viele die­ser Daten wer­den über Cookies zu Facebook über­tra­gen. Cookies sind klei­ne Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Informationen in Browsern ver­wen­det wer­den. Je nach ver­wen­de­ten Tools und abhän­gig davon, ob Sie Facebook-Mitglied sind, wer­den unter­schied­lich vie­le Cookies in Ihrem Browser ange­legt. In den Beschreibungen der ein­zel­nen Facebook Tools gehen wir näher auf ein­zel­ne Facebook-Cookies ein. Allgemeine Informationen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfah­ren Sie auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.

Wie lan­ge und wo wer­den die Daten gespeichert?

Grundsätzlich spei­chert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eige­nen Dienste und Facebook-Produkte benö­tigt wer­den. Facebook hat auf der gan­zen Welt Server ver­teilt, wo sei­ne Daten gespei­chert wer­den. Kundendaten wer­den aller­dings, nach­dem sie mit den eige­nen Userdaten abge­gli­chen wur­den, inner­halb von 48 Stunden gelöscht.

Wie kann ich mei­ne Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Entsprechend der Datenschutz Grundverordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Übertragbarkeit und Löschung Ihrer Daten.

Eine kom­plet­te Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Sie Ihr Facebook-Konto voll­stän­dig löschen. Und so funk­tio­niert das Löschen Ihres Facebook-Kontos:

1) Klicken Sie rechts bei Facebook auf Einstellungen.

2) Anschließend kli­cken Sie in der lin­ken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.

3) Nun kli­cken Sie “Deaktivierung und Löschung”.

4) Wählen Sie jetzt „Konto löschen“ und kli­cken Sie dann auf „Weiter und Konto löschen“

5) Geben Sie nun Ihr Passwort ein, kli­cken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“

Die Speicherung der Daten, die Facebook über unse­re Seite erhält, erfolgt unter ande­rem über Cookies (z.B. bei sozia­len Plugins). In Ihrem Browser kön­nen Sie ein­zel­ne oder alle Cookies deak­ti­vie­ren, löschen oder ver­wal­ten. Je nach dem wel­chen Browser Sie ver­wen­den, funk­tio­niert dies auf unter­schied­li­che Art und Weise. Die fol­gen­den Anleitungen zei­gen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie es erlau­ben oder nicht.

Facebook ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC. Wir hof­fen wir haben Ihnen die wich­tigs­ten Informationen über die Nutzung und Datenverarbeitung durch die Facebook-Tools näher­ge­bracht. Wenn Sie mehr dar­über erfah­ren wol­len, wie Facebook Ihre Daten ver­wen­det, emp­feh­len wir Ihnen die Datenrichtlinien auf https://www.facebook.com/about/privacy/update.

YouTube Datenschutzerklärung

Wir haben auf unse­rer Website YouTube-Videos ein­ge­baut. So kön­nen wir Ihnen inter­es­san­te Videos direkt auf unse­rer Seite prä­sen­tie­ren. YouTube ist ein Videoportal, das seit 2006 eine Tochterfirma von Google ist. Betrieben wird das Videoportal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie auf unse­rer Website eine Seite auf­ru­fen, die ein YouTube-Video ein­ge­bet­tet hat, ver­bin­det sich Ihr Browser auto­ma­tisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei wer­den (je nach Einstellungen) ver­schie­de­ne Daten über­tra­gen. Für die gesam­te Datenverarbeitung im euro­päi­schen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.

Im Folgenden wol­len wir Ihnen genau­er erklä­ren, wel­che Daten ver­ar­bei­tet wer­den, war­um wir YouTube-Videos ein­ge­bun­den haben und wie Sie Ihre Daten ver­wal­ten oder löschen können.

Was ist YouTube?

Auf YouTube kön­nen die User kos­ten­los Videos anse­hen, bewer­ten, kom­men­tie­ren und selbst hoch­la­den. Über die letz­ten Jahre wur­de YouTube zu einem der wich­tigs­ten Social-Media-Kanäle welt­weit. Damit wir Videos auf unse­rer Webseite anzei­gen kön­nen, stellt YouTube einen Codeausschnitt zur Verfügung, den wir auf unse­rer Seite ein­ge­baut haben.

Warum ver­wen­den wir YouTube-Videos auf unse­rer Webseite?

YouTube ist die Videoplattform mit den meis­ten Besuchern und dem bes­ten Content. Wir sind bemüht, Ihnen die best­mög­li­che User-Erfahrung auf unse­rer Webseite zu bie­ten. Und natür­lich dür­fen inter­es­san­te Videos dabei nicht feh­len. Mithilfe unse­rer ein­ge­bet­te­ten Videos stel­len wir Ihnen neben unse­ren Texten und Bildern wei­te­ren hilf­rei­chen Content zur Verfügung. Zudem wird unse­re Webseite auf der Google-Suchmaschine durch die ein­ge­bet­te­ten Videos leich­ter gefun­den. Auch wenn wir über Google Ads Werbeanzeigen schal­ten, kann Google – dank der gesam­mel­ten Daten – die­se Anzeigen wirk­lich nur Menschen zei­gen, die sich für unse­re Angebote interessieren.

Welche Daten wer­den von YouTube gespeichert?

Sobald Sie eine unse­rer Seiten besu­chen, die ein YouTube-Video ein­ge­baut hat, setzt YouTube zumin­dest ein Cookie, das Ihre IP-Adresse und unse­re URL spei­chert. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto ein­ge­loggt sind, kann YouTube Ihre Interaktionen auf unse­rer Webseite meist mit­hil­fe von Cookies Ihrem Profil zuord­nen. Dazu zäh­len Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, unge­fäh­rer Standort, tech­ni­sche Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder Ihr Internetanbieter. Weitere Daten kön­nen Kontaktdaten, etwai­ge Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten auf YouTube sein.

Wenn Sie nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto ange­mel­det sind, spei­chert Google Daten mit einer ein­deu­ti­gen Kennung, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App ver­knüpft sind. So bleibt bei­spiels­wei­se Ihre bevor­zug­te Spracheinstellung bei­be­hal­ten. Aber vie­le Interaktionsdaten kön­nen nicht gespei­chert wer­den, da weni­ger Cookies gesetzt werden.

In der fol­gen­den Liste zei­gen wir Cookies, die in einem Test im Browser gesetzt wur­den. Wir zei­gen einer­seits Cookies, die ohne ange­mel­de­tes YouTube-Konto gesetzt wer­den. Andererseits zei­gen wir Cookies, die mit ange­mel­de­tem Account gesetzt wer­den. Die Liste kann kei­nen Vollständigkeitsanspruch erhe­ben, weil die Userdaten immer von den Interaktionen auf YouTube abhängen.

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5Y111492294‑1
Verwendungszweck: Dieses Cookie regis­triert eine ein­deu­ti­ge ID, um Statistiken des gese­he­nen Videos zu spei­chern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwendungszweck: Dieses Cookie regis­triert eben­falls Ihre ein­deu­ti­ge ID. Google bekommt über PREF Statistiken, wie Sie YouTube-Videos auf unse­rer Webseite ver­wen­den.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Name: GPS
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie regis­triert Ihre ein­deu­ti­ge ID auf mobi­len Geräten, um den GPS-Standort zu tra­cken.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 95Chz8bagyU
Verwendungszweck: Dieses Cookie ver­sucht die Bandbreite des Users auf unse­ren Webseiten (mit ein­ge­bau­tem YouTube-Video) zu schät­zen.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Weitere Cookies, die gesetzt wer­den, wenn Sie mit Ihrem YouTube-Konto ange­mel­det sind:

Name: APISID
Wert: zILlvClZSkqGsSwI/AU1aZI6HY7111492294-
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstel­len. Genützt wer­den die Daten für per­so­na­li­sier­te Werbeanzeigen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628–20‑0
Verwendungszweck: Das Cookie spei­chert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unter­schied­li­cher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu über­prü­fen und Userdaten vor unbe­fug­ten Angriffen zu schüt­zen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: HSID
Wert: AcRwpgUik9Dveht0I
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstel­len. Diese Daten hel­fen per­so­na­li­sier­te Werbung anzei­gen zu kön­nen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: LOGIN_INFO
Wert: AFmmF2swRQIhALl6aL…
Verwendungszweck: In die­sem Cookie wer­den Informationen über Ihre Login-Daten gespei­chert.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SAPISID
Wert: 7oaPxoG-pZsJuuF5/AnUdDUIsJ9iJz2vdM
Verwendungszweck: Dieses Cookie funk­tio­niert, indem es Ihren Browser und Ihr Gerät ein­deu­tig iden­ti­fi­ziert. Es wird ver­wen­det, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstel­len.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SID
Wert: oQfNKjAsI111492294-
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert Ihre Google-Konto-ID und Ihren letz­ten Anmeldezeitpunkt in digi­tal signier­ter und ver­schlüs­sel­ter Form.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SIDCC
Wert: AN0-TYuqub2JOcDTyL
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert Informationen, wie Sie die Webseite nut­zen und wel­che Werbung Sie vor dem Besuch auf unse­rer Seite mög­li­cher­wei­se gese­hen haben.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Wie lan­ge und wo wer­den die Daten gespeichert?

Die Daten, die YouTube von Ihnen erhält und ver­ar­bei­tet wer­den auf den Google-Servern gespei­chert. Die meis­ten die­ser Server befin­den sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de  sehen Sie genau wo sich die Google-Rechenzentren befin­den. Ihre Daten sind auf den Servern ver­teilt. So sind die Daten schnel­ler abruf­bar und vor Manipulation bes­ser geschützt.

Die erho­be­nen Daten spei­chert Google unter­schied­lich lang. Manche Daten kön­nen Sie jeder­zeit löschen, ande­re wer­den auto­ma­tisch nach einer begrenz­ten Zeit gelöscht und wie­der ande­re wer­den von Google über län­ge­re Zeit gespei­chert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in Ihrem Google-Konto gespei­chert sind, blei­ben so lan­ge gespei­chert, bis Sie sie löschen. Auch wenn Sie nicht in einem Google-Konto ange­mel­det sind, kön­nen Sie eini­ge Daten, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App ver­knüpft sind, löschen.

Wie kann ich mei­ne Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Grundsätzlich kön­nen Sie Daten im Google Konto manu­ell löschen. Mit der 2019 ein­ge­führ­ten auto­ma­ti­schen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten wer­den Informationen abhän­gig von Ihrer Entscheidung – ent­we­der 3 oder 18 Monate gespei­chert und dann gelöscht.

Unabhängig, ob Sie ein Google-Konto haben oder nicht, kön­nen Sie Ihren Browser so kon­fi­gu­rie­ren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deak­ti­viert wer­den. Je nach­dem wel­chen Browser Sie ver­wen­den, funk­tio­niert dies auf unter­schied­li­che Art und Weise. Die fol­gen­den Anleitungen zei­gen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie es erlau­ben oder nicht. Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemein­sa­me Datenschutzerklärung. Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die Datenschutzerklärung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Vimeo Datenschutzerklärung

Wir ver­wen­den auf unse­rer Website auch Videos der Firma Vimeo. Betrieben wird das Videoportal durch Vimeo LLC, 555 West 18th Street, New York, New York 10011, USA. Mit Hilfe eines Plug-ins kön­nen wir Ihnen so inter­es­san­tes Videomaterial direkt auf unse­rer Website anzei­gen. Dabei kön­nen gewis­sen Daten von Ihnen an Vimeo über­tra­gen wer­den. In die­ser Datenschutzerklärung zei­gen wir Ihnen, um wel­che Daten es sich han­delt, war­um wir Vimeo ver­wen­den und wie Sie Ihre Daten bzw. die Datenübertragung ver­wal­ten oder unter­bin­den können.

Was ist Vimeo?

Vimeo ist eine Videoplattform, die 2004 gegrün­det wur­de und seit 2007 das Streamen von Videos in HD-Qualität ermög­licht. Seit 2015 kann auch in 4k Ultra HD gestreamt wer­den. Die Nutzung des Portals ist kos­ten­los, es kann aller­dings auch kos­ten­pflich­ti­ger Content ver­öf­fent­licht wer­den. Im Vergleich zum Marktführer YouTube, legt Vimeo vor­ran­gig Wert auf hoch­wer­ti­gen Content in guter Qualität. So bie­tet das Portal einer­seits vie­le künst­le­ri­sche Inhalte wie Musikvideos und Kurzfilme, ande­rer­seits aber auch wis­sens­wer­te Dokumentationen zu den unter­schied­lichs­ten Themen.

Warum ver­wen­den wir Vimeo auf unse­rer Webseite?

Ziel unse­rer Webpräsenz ist es, Ihnen den best­mög­li­chen Content zu lie­fern. Und zwar so ein­fach zugäng­lich wie mög­lich. Erst wenn wir das geschafft haben, sind wir mit unse­rem Service zufrie­den. Der Videodienst Vimeo unter­stützt uns die­ses Ziel zu errei­chen. Vimeo bie­tet uns die Möglichkeit, Ihnen qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Inhalte direkt auf unse­rer Website zu prä­sen­tie­ren. Statt Ihnen nur einen Link zu einem inter­es­san­ten Video zu geben, kön­nen Sie so das Video gleich bei uns anse­hen. Das erwei­tert unser Service und erleich­tert Ihnen den Zugang zu inter­es­san­ten Inhalten. Somit bie­ten wir neben unse­ren Texten und Bildern auch Video-Content an.

Welche Daten wer­den auf Vimeo gespeichert?

Wenn Sie auf unse­rer Website eine Seite auf­ru­fen, die ein Vimeo-Video ein­ge­bet­tet hat, ver­bin­det sich Ihr Browser mit den Servern von Vimeo. Dabei kommt es zu einer Datenübertragung. Diese Daten wer­den auf den Vimeo-Servern gesam­melt, gespei­chert und ver­ar­bei­tet. Unabhängig davon, ob Sie ein Vimeo-Konto haben oder nicht, sam­melt Vimeo Daten über Sie. Dazu zäh­len Ihre IP-Adresse, tech­ni­sche Infos über Ihren Browsertyp, Ihr Betriebssystem oder ganz grund­le­gen­de Geräteinformationen. Weiters spei­chert Vimeo Informationen über wel­che Webseite Sie den Vimeo-Dienst nut­zen und wel­che Handlungen (Webaktivitäten) Sie auf unse­rer Webseite aus­füh­ren. Zu die­sen Webaktivitäten zäh­len bei­spiels­wei­se Sitzungsdauer, Absprungrate oder auf wel­chen Button Sie auf unse­rer Webseite mit ein­ge­bau­ter Vimeo-Funktion geklickt haben. Diese Handlungen kann Vimeo mit Hilfe von Cookies und ähn­li­chen Technologien ver­fol­gen und speichern.

Falls Sie als regis­trier­tes Mitglied bei Vimeo ein­ge­loggt sind, kön­nen meis­tens mehr Daten erho­ben wer­den, da mög­li­cher­wei­se mehr Cookies bereits in Ihrem Browser gesetzt wur­den. Zudem wer­den Ihre Handlungen auf unse­re Webseite direkt mit Ihrem Vimeo-Account ver­knüpft. Um dies zu ver­hin­dern müs­sen Sie sich, wäh­rend des “Surfens” auf unse­rer Webseite, von Vimeo ausloggen.

Nachfolgend zei­gen wir Ihnen Cookies, die von Vimeo gesetzt wer­den, wenn Sie auf einer Webseite mit inte­grier­ter Vimeo-Funktion, sind. Diese Liste erhebt kei­nen Anspruch auf Vollständigkeit und geht davon aus, dass Sie kei­nen Vimeo-Account haben.

Name: play­er
Wert: “”
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert Ihre Einstellungen, bevor Sie ein ein­ge­bet­te­tes Vimeo-Video abspie­len. Dadurch bekom­men Sie beim nächs­ten Mal, wenn Sie ein Vimeo-Video anse­hen, wie­der Ihre bevor­zug­ten Einstellungen.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: vuid
Wert: pl1046149876.614422590111492294–4
Verwendungszweck: 
Dieses Cookie sam­melt Informationen über Ihre Handlungen auf Webseiten, die ein Vimeo-Video ein­ge­bet­tet haben.
Ablaufdatum: 
nach 2 Jahren

Anmerkung: Diese bei­den Cookies wer­den immer gesetzt, sobald Sie sich auf einer Webseite mit einem ein­ge­bet­te­ten Vimeo-Video befin­den. Wenn Sie das Video anse­hen und auf die Schaltfläche kli­cken, um bei­spiels­wei­se das Video zu “tei­len” oder zu “liken”, wer­den wei­te­re Cookies gesetzt. Dabei han­delt es sich auch um Drittanbieter-Cookies wie  _ga oder _gat_UA-76641–8 von Google Analytics oder _fbp von Facebook. Welche Cookies hier genau gesetzt wer­den, hängt von Ihrer Interaktion mit dem Video ab.

Die fol­gen­de Liste zeigt einen Ausschnitt mög­li­cher Cookies, die gesetzt wer­den, wenn Sie mit dem Vimeo-Video interagieren:

Name: _abexps
Wert: %5B%5D
Verwendungszweck: Dieses Vimeo-Cookie hilft Vimeo, sich an die von Ihnen getrof­fe­nen Einstellungen zu erin­nern. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine vor­ein­ge­stell­te Sprache, um eine Region oder einen Benutzernamen han­deln. Im Allgemeinen spei­chert das Cookie Daten dar­über, wie Sie Vimeo ver­wen­den.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: continuous_play_v3
Wert: 1
Verwendungszweck: Bei die­sem Cookie han­delt es sich um ein Erstanbieter-Cookie von Vimeo. Das Cookie sam­melt Informationen wie Sie das Vimeo-Service ver­wen­den. Beispielsweise spei­chert das Cookie, wann Sie ein Video pau­sie­ren bzw. wie­der abspie­len.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: _ga
Wert: GA1.2.1522249635.1578401280111492294–7
Verwendungszweck: Dieses Cookie ist ein Drittanbieter-Cookie von Google. Standardmäßig ver­wen­det analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu spei­chern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Websitebesucher.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _gcl_au
Wert: 1.1.770887836.1578401279111492294–3
Verwendungszweck: Dieses Drittanbieter-Cookie von Google AdSense wird ver­wen­det, um die Effizienz von Werbeanzeigen auf Websites zu ver­bes­sern.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: _fbp
Wert: fb.1.1578401280585.310434968
Verwendungszweck: Das ist ein Facebook-Cookie. Dieses Cookie wird ver­wen­det, um Werbeanzeigen bzw. Werbeprodukte von Facebook oder ande­ren Werbetreibenden ein­zu­blen­den.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Vimeo nutzt die­se Daten unter ande­rem, um das eige­ne Service zu ver­bes­sern, um mit Ihnen in Kommunikation zu tre­ten und um eige­ne ziel­ge­rich­te­te Werbemaßnahmen zu set­zen. Vimeo betont auf sei­ner Website, dass bei ein­ge­bet­te­ten Videos nur Erstanbieter-Cookies (also Cookies von Vimeo selbst) ver­wen­det wer­den, solan­ge man mit dem Video nicht interagiert.

Wie lan­ge und wo wer­den die Daten gespeichert?

Vimeo hat den Hauptsitz in White Plains im Bundesstaat New York (USA). Die Dienste wer­den aber welt­weit ange­bo­ten. Dabei ver­wen­det das Unternehmen Computersysteme, Datenbanken und Server in den USA und auch in ande­ren Ländern. Ihre Daten kön­nen somit auch auf Servern in Amerika gespei­chert und ver­ar­bei­tet wer­den. Die Daten blei­ben bei Vimeo so lan­ge gespei­chert, bis das Unternehmen kei­nen wirt­schaft­li­chen Grund mehr für die Speicherung hat. Dann wer­den die Daten gelöscht oder anony­mi­siert. Vimeo ent­spricht dem EU‑U.S. Privacy Shield Framework und darf somit Daten von Usern aus der EU sam­meln, nut­zen und in die USA übertragen.

Wie kann ich mei­ne Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben immer die Möglichkeit, Cookies in Ihrem Browser nach Ihren Wünschen zu ver­wal­ten. Wenn Sie bei­spiels­wei­se nicht wol­len, dass Vimeo Cookies setzt und so Informationen über Sie sam­melt, kön­nen Sie in Ihren Browser-Einstellungen Cookies jeder­zeit löschen oder deak­ti­vie­ren. Je nach Browser funk­tio­niert dies ein biss­chen anders. Bitte beach­ten Sie, dass mög­li­cher­wei­se nach dem Deaktivieren/Löschen von Cookies diver­se Funktionen nicht mehr im vol­len Ausmaß zur Verfügung ste­hen. Die fol­gen­den Anleitungen zei­gen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser ver­wal­ten bzw. löschen.

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie ein regis­trier­tes Vimeo-Mitglied sind, kön­nen Sie auch in den Einstellungen bei Vimeo die ver­wen­de­ten Cookies verwalten.

Vimeo ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt00000008V77AAE&status=Active. Mehr über den Einsatz von Cookies bei Vimeo erfah­ren Sie auf https://vimeo.com/cookie_policy, Informationen zum Datenschutz bei Vimeo kön­nen Sie auf https://vimeo.com/privacy nachlesen.

jQuery CDN Datenschutzerklärung

Um Ihnen unse­re Website bzw. all unse­re ein­zel­nen Unterseiten (Webseiten) auf unter­schied­li­chen Geräten schnell und pro­blem­los aus­zu­lie­fern, nut­zen wir Dienste von jQuery CDN des Unternehmens jQuery Foundation. jQuery wird über das Content Delivery Network (CDN) des ame­ri­ka­ni­schen Software-Unternehmens StackPath (LCC 2012 McKinney Ave. Suite 1100, Dallas, TX 75201, USA) ver­teilt. Durch die­sen Dienst wer­den per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten von Ihnen gespei­chert, ver­wal­tet und verarbeitet.

Ein Content Delivery Network (CDN) ist ein Netzwerk regio­nal ver­teil­ter Server, die über das Internet mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Durch die­ses Netzwerk kön­nen Inhalte, spe­zi­ell sehr gro­ße Dateien, auch bei gro­ßen Lastspitzen schnell aus­ge­lie­fert werden.

jQuery nutzt JavaScript-Bibliotheken, um unse­re Website-Inhalte zügig aus­lie­fern zu kön­nen. Dafür lädt ein CDN-Server die nöti­gen Dateien. Sobald eine Verbindung zum CDN-Server auf­ge­baut ist, wird Ihre IP-Adresse erfasst und gespei­chert. Das geschieht nur, wenn die­se Daten nicht schon durch einen ver­gan­ge­nen Websitebesuch in Ihrem Browser gespei­chert sind.

In den Datenschutz-Richtlinien von StackPath wird aus­drück­lich erwähnt, dass StackPath aggre­gier­te und anony­mi­sier­te Daten von diver­sen Diensten (wie eben auch jQuery) für die Erweiterung der Sicherheit und für eige­ne Dienste benut­zen. Diese Daten kön­nen Sie als Person aller­dings nicht identifizieren.

Wenn Sie nicht wol­len, dass es zu die­ser Datenübertragung kommt, haben Sie immer auch die Möglichkeit Java-Scriptblocker wie bei­spiels­wei­se ghostery.com oder noscript.net zu instal­lie­ren. Sie kön­nen aber auch ein­fach in Ihrem Browser die Ausführung von JavaScript-Codes deak­ti­vie­ren. Wenn Sie sich für die Deaktivierung von JavaScript-Codes ent­schei­den, ver­än­dern sich auch die gewohn­ten Funktionen. So wird bei­spiels­wei­se eine Website nicht mehr so schnell geladen.

StackPath ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000CbahAAC&status=Active.
Mehr Informationen zum Datenschutz bei StackPath fin­den Sie unter https://www.stackpath.com/legal/privacy-statement/ und zu jQuery unter https://openjsf.org/wp-content/uploads/sites/84/2019/11/OpenJS-Foundation-Privacy-Policy-2019–11-15.pdf.

Quelle: Erstellt mit dem Datenschutz Generator von AdSimple® in Kooperation mit meinhaushalt.at